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Money, Money, Money... Was soll ich damit?

Tobias Kley | 15. Mai 2016 | 2016 | Schlagworte: Geld , Money , Zehnter

Geld ist absolut nichts Schlechtes oder Verwerfliches. Ungut wird es allerdings dann, wenn wir unser Herz daran hängen.

So lesen wir z.B. im 1. Timotheus 6:10 folgendes:

"Denn die Liebe zum Geld ist die Wurzel allen möglichen Übels;
 so sind manche Menschen aus Geldgier vom Glauben abgewichen
 und haben sich selbst viele Schmerzen zugefügt".

Und Jesus selbst sagt in der Bergpredigt: "Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Matthäus 6:24c; Luther)

Fakt ist, Geldliebe bringt uns als Kinder Gottes in einen Konflikt. Und es geht nicht um die Frage: "Wieviel meines Geldes gehört denn eigentlich Gott?", sondern darum: "Wieviel von Gottes Geld darf ich für mich behalten?"

"Kümmere dich zuerst um Gottes Angelegenheiten
und so kümmert ER sich um deine!"

(Tobias Kley)

Manche halten es mit dem Geld wie im Alten Testament beschrieben. Sie geben den zehnten Teil vom Gesamten für Gott ab. Wenn wir jedoch genauer im Alten Testament hinsehen handelte es sich im Endeffekt nicht um 10 Prozent sondern wenn wir genau sind um 23,3 Prozent. So war es damals im Alten Testament, "unter dem Gesetz". Wer das nachrechnen will, darf sich das Seminar anhören; Tobias Kley rechnet es euch vor.

Jedoch leben wir, "Gott sei Dank", nicht mehr unter dem Gesetz sondern unter der Gnade. Und wenn wir zum Thema Geben in das Neue Testament schauen, stoßen wir auf die Stelle in 2. Korinther 9:7 und dort heißt es:

"Jeder von euch muss selbst entscheiden, wie viel er geben möchte.
Gebt jedoch nicht widerwillig oder unter Zwang,
denn Gott liebt den Menschen, der gerne gibt."

Jedoch, "Denkt daran: Ein Bauer, der nur wenig Samen aussät, wird auch nur eine kleine Ernte einbringen. Wer aber viel sät, wird auch viel ernten." (2. Korinther 9:6)

Wenn wir großzügig sind, hat das vom Ende her gesehen für uns mehr Positives als Negatives.
Denn...

  • ... Gott liebt einen freudigen Geber, weil dies Seinen eigenen Charakter reflektiert. Gott selbst ist großzügig!
  • ... großzügige Menschen sind ein Wohlgeruch. Geizige hingegen das Gegenteil.
  • ... je mehr man gibt, desto reicher wird man. Vielleicht nicht materiell, jedoch innerlich.
  • ... Großzügigkeit verändert nicht nur dein Umfeld sondern dich selbst.

Im Allgemeinen gibt es jedoch keine Nullachtfünfzehn-Lösung. Auch bei diesem Thema gilt, dass du deine Beziehung zu Jesus lebst und Ihn einbeziehst, im Gebet fragst "Was, Wieviel, Wohin geben?" ER wird es dir zeigen.

Es bleibt zum Schluss:
"Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!"
:-)


Tobias Kley

Die meiste Zeit gings's im Alltag von Tobias Kley vor allem um Sport. Durch Zehnkampf und Boxen versuchte er, einen Sinn im Leben zu finden. Am Tiefpunkt lernte er Jesus persönlich kennen. Das veränderte alles. Er entdeckte, was ‚erfülltes Leben‘ bedeutet. Seither ist es sein größtes Anliegen, andere mit Jesus bekannt zu machen. Mehr findest du auf seiner Homepage: www.tobiaskley.com.

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