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Wohin? Mir nach! Jesus

Martin Buchsteiner | 03. Juni 2017 | 2017 | Schlagworte: Zeugnis , Lebensbericht , Predigt

Schon in der Bibel berichtet die Berufungsgeschichte von Simon und Andreas davon, wie Jesus die Fischer auffordert ihm zu folgen. Er lädt sie ein, an seinem Leben zu lernen, wie Gott ist. Nachfolge bedeutet, Menschen teilhaben zu lassen an unserem Leben.
Genau das haben die Freunde von Martin Buchsteiner auch gemacht. Er ist in einer katholischen Gemeinde aufgewachsen, war Ministrant und kannte dadurch viele Geschichten über Gott. Als er 16 Jahre war, wurde er von seinen Freunden in den Jugendkreis nach Schladming eingeladen. Doch Martin hat abgelehnt. Aber seine Freunde blieben beharrlich. Etwas später nahm er die Einladung in den Jugendkreis doch an, lernte Menschen (u. a. auch seine spätere Frau) und auch Jesus kennen. Er sah und erlebte die Christen in seinem Umfeld. Aber er war noch nicht entschieden für Jesus. Er war kein Christ. Trotzdem wurde Martin gefragt, ob er eine Andacht halten könnte. Doch die christliche Sprache zu lernen ist leicht, ein Jesus-Nachfolger zu sein, manchmal viel schwerer.
Auch für Martin war es irgendwann dran, eine Entscheidung zu treffen. Gott klopfte an seine Tür und es war klar, dass Gott möchte, dass Martin Jesus nachfolgt - und nicht seinen Freunden. Aber er hatte Angst vor den Veränderungen. Trotzdem wagte er den Start mit Jesus und erlebt ihn seither in seinem Leben.
Lass deine Freunde teilhaben an deinem Leben, damit sie erkennen können, wer Jesus ist.


Martin Buchsteiner

Martin Buchsteiner ist Leiter des Tauernhofes, eines internationalen Freizeitzentrums & Bibelschule der Fackelträger in Schladming, Österreich.