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Das Jugendtreffen ist eine Veranstaltung der Aidlinger Schwestern

Referenten & Akteure

Tobias Kley

Zehnkampf, Boxen, Skifahren, Canyoning, Klettern … Es gibt (fast) keine Sportart, die Tobi noch nicht ausprobiert hat. Obwohl er schon längst gecheckt hat, dass der Sinn des Lebens nicht im Sport, sondern in Jesus liegt, hat seine Begeisterung für Bewegung und Outdoor bis heute nicht nachgelassen. Also hat er diese beiden Leidenschaften einfach zu seinem Beruf gemacht! Als internationaler Leiter der „GetAwayDays“ hilft er jungen Menschen aus schwierigen Lebenssituationen, Gemeinschaft zu erleben, Herausforderungen zu bestehen und über das Leben nachzudenken. „Hauptsache weg“ heißt das Motto dieser Freizeiten (und Tobis erstes Buch), auf denen er den Jugendlichen den „Möglichmacher“ Jesus vorstellen will.

Pawel Step

„Beten?! – Wie kannst du nur?“ Keine ungewöhnliche Reaktion im kommunistischen Kirgistan. „Kein Problem – dann lass ich‘s halt!“ Hat aber nicht funktioniert. Denn Jesus hat nicht locker gelassen und den Jungen, der „den harten Russen raushängen ließ“, nach und nach mit seiner Begeisterung für andere Menschen angesteckt! Heute lebt Pawel in Süddeutschland und ist mit ganzer Leidenschaft für Jesus unterwegs. Er weiß: Deutschland braucht Jesus! Sein Traum ist es, andere Christen wachzurütteln und sie zu mobilisieren, in Jesu Namen für anderen Menschen unterwegs zu sein.

Kai Günther

… liebt Stille und Live-Fußball im Stadion? Passt das überhaupt zusammen? Na klar, denn Kai genießt Zeit mit Jesus und Zeit mit anderen Menschen – am besten noch in Kombination. Deshalb teilt er sich sein Zuhause auch mit rund 30 anderen. Im CVJM-Lebenshaus „Schloss Unteröwisheim“ arbeiten, glauben und leben sie alle gemeinsam, denn für Kai bedeutet Christsein „nah bei Gott und nah bei den Menschen“ zu leben.

Schon vor dem PJT kannst du Kai dienstags um 20:15 Uhr bei einer interaktiven Form des Bibellesens erleben, wenn du zusammen mit deinen Freunden bei Kais Bibel.Lifestream mitmachst.

Lukas Herbst

… entschied sich trotz seines Lehramtsstudiums dagegen, sich das Klassenzimmer von der anderen Seite anzugucken. Stattdessen ist er seit 2015 bei der Christlichen Jugendpflege e.V. als Jugendreferent angestellt. Seine Spielwiese ist die „mittelschöne Industriestadt“ Schweinfurt, wo er Gottes Wort möglichst alltagsrelevant unter die Leute bringt.
Außerdem arbeitet er beim Projekt 365STEPS mit, das versucht, junge Menschen auf multimediale Weise mit Gottes guter Message zu erreichen.

Seine große Leidenschaft sind seine beiden Frauen – Anne und die kleine Lotte. In seiner Freizeit genießt er Sport, Entspannung und Burger grillen – und das überraschenderweise am liebsten im Sommer, nicht im Herbst.

Anatoli Uschomirski

Anatoli wuchs in der Ukraine in einer atheistischen Familie auf. Er ließ sich auf verschiedene spirituelle Angebote ein – und wurde enttäuscht. Schließlich kam er durch einen jüdischen Evangelisten zum Glauben an Jesus, seinen Messias (der übrigens Jude war, und nicht Christ). Inzwischen ist Anatoli seit vielen Jahren in ganz Deutschland unterwegs und hilft Juden und Christen, Jesus besser kennenzulernen. Mehr über Anatoli erfährst du in seinem Seminar „Hilfe, Jesus, ich bin Jude – Mein Leben zwischen den Welten“.

Dr. Markus Blietz

Auch wenn Naturwissenschaften und Glaube oft gegeneinander ausgespielt werden, hat es Markus Blietz doch geschafft, beides miteinander zu verbinden. Der Doktor der Naturwissenschaften fand vor einigen Jahren zum lebendigen Glauben an Jesus Christus und hält jetzt Vorträge zum Thema „Naturwissenschaft und Bibel“. Was in unseren Köpfen scheinbar nicht zusammenpasst – Dr. rer. nat. Markus Blietz wird zum Brückenbauer!
Die Clips auf seiner Homepage zeigen, wie er Widersprüchliches zusammenbringt.

Marco Michalzik

„Words don’t come easy to me!” Damit hat Marco überhaupt kein Problem. Kunstvoll und passend reiht er Worte aneinander wie andere Leute Dominosteine. Der Darmstädter ist seit geraumer Zeit als Spoken-Word-Künstler, Rapper und Songwriter unterwegs und versucht so, in anderen einen Funken für Jesus anzuzünden – auf ganz originelle Art und Weise. Auf dem PJT möchte er uns an seiner besonderen Gabe teilhaben lassen und uns erklären, wie Worte auch zu unserer Sprache werden können.

Mr. Joy alias Karsten Strohhäcker

Durch seine Kunst bringt der gebürtige Schwede Menschen zum Staunen und verbindet das ganz nebenbei mit einer richtig tiefgehenden Message. Auf originelle Art will Mr. Joy alias Karsten Strohhäcker seinem Publikum den christlichen Glauben und biblische Inhalte näherbringen und schafft dabei Momente der Verblüffung, die noch lange in aller Munde sind!

Mehr über Mr. Joy unter www.mrjoy.de/wp

Trinity

Es waren einmal ein paar südamerikanische Rhythmen, die trafen eines Tages auf irischen Folk … So oder so ähnlich könnte man die Entstehungsgeschichte der niederländischen Band beschreiben, die es liebt, unterschiedliche Musikstile zu mischen. So zusammengewürfelt wie ihre Musik sind auch die Hintergründe der Mitglieder von Trinity: Peruanische Kindheit, niederländische Heimat, Begeisterung für keltische Musik und eine vielfältige Begabung für die unterschiedlichsten Instrumente kommen hier zusammen. Gemeinsam wollen die vier Sonnyboys für den singen, für den ihr Name steht: Den dreieinigen Gott!

Der Lifeliner (JfC)

Das Team des Lifeliners von „Jugend für Christus“ will mit Menschen ins Gespräch kommen und sie zu Jesus einladen. Dazu sind sie in ganz Deutschland unterwegs und gehen dorthin, wo junge Menschen sind: auf Marktplätze, in Fußgängerzonen, auf Straßenfeste, auf Konzerte … Das Team besteht aus jungen Christen, die anderen erzählen wollen, was sie selbst mit Jesus Christus erlebt haben und warum sie an ihn glauben. Dazu ist das Team mit dem Lifeliner, einem zum Straßencafé umgebauten US-Truck, unterwegs.

Vielleicht wäre das ja auch etwas für dich? Dann schau doch beim Jugendtreffen am Lifeliner vorbei oder informier dich auf der Homepage.

Schwestern

Wer steht eigentlich hinter dem Pfingstjugendtreffen? Veranstalter des PJT ist das Diakonissenmutterhaus Aidlingen e. V. Wir sind eine evangelische Schwesternschaft, die momentan aus 233 Frauen besteht, die Jesus Christus nachfolgen und aus der Beziehung zu ihm Kraft schöpfen. Jede von uns weiß sich von Jesus zu dieser Lebensform als Diakonisse und in diese Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft berufen. Wir verzichten auf Ehe und Familie.

Zwar tragen alle die gleiche Kleidung, unsere Tracht, doch sind wir sehr verschieden und arbeiten auch in ganz unterschiedlichen Bereichen: in der Kranken- und Altenpflege, im Religionsunterricht, in Gemeinden, in einem christlichen Gästehaus, in Bibelstudiengruppen, in Kindertagesstätten, an der Bibelschule u. v. m.

So ist unsere Schwesternschaft entstanden: